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Hundeschule

 

maxundbenjamin

 

Ausbildung - Training - Therapie - Tierpsychologie - klassische Homöopathie

 

 

Jacobsonsche Organ

Sehvermögen - Hörvermögen - Riechvermögen - Geschmacksinn - Tastsinn


All diese Kenntnisse können wir uns zu nutze machen um mit Konsequenz, Verständnis und Einfühlungsvermögen und unter Berücksichtigung der speziellen Sinneswahrnehmungen, unsere Hunde zu einem angenehmen Begleiter und freundlichen Familienmitglied zu erziehen und eine Partnerschaft die auf Verständnis und Vertrauen basiert einzugehen.


Sehvermögen:
Das Sehvermögen ist zwar weniger differenziert wie bei uns Menschen und man nimmt an, dass Hunde Farben anders wahr nehmen. Man geht heute davon aus, das Hunde zwar Farben sehen können, jedoch rot-grün-blind sind. Dafür ist ihr Blickfeld erheblich weiter. Das heißt das unsere Hund links und rechts Dinge sehen können für die wir den Kopf drehen müssen. Der Mensch hat ein Sichtfeld von etwa 200 Grad, der Hund von etwa 240 Grad.
Auch bei Dämmerlicht sehen unsere Hunde noch um ein vielfaches besser als wir. Bewegliche Objekte kann ein Hund auf bis zu 1000 m Entfernung noch wahrnehmen. Anders sieht es bei unbeweglichen Objekten aus. Im Versuch hat man festgestellt, das ein Hund seinen Herrn auf 30 m Entfernung nicht entdecken kann, wenn dieser sich nicht bewegt. Nur Entfernungen abschätzen und unbewegliche Objekte in geringer Entfernung wahrnehmen, dass können wir besser wie unser Hund.


Hörvermögen:
Wild lebende sind in der Lage das Heulen ihrer Artgenossen auf einer Entfernung von mindestens 6 km zu hören. Unsere Hunde können Tonquellen 4 mal besser lokalisieren als wir Menschen und sind uns im Hochfrequenzbereich weit überlegen. Hunde können Töne hören die für uns Menschen im Ultraschallbereich angesiedelt sind. Im Niederfrequenzbereich haben unser Hunde etwa die gleiche Hörfähigkeit wie wir.


Riechvermögen:
Die Riechfähigkeit des Hundes ist ca. eine Million mal besser als die des Menschen. Unsere Hunde beurteilen und definieren die Umwelt mit der Nase. Sie sehen und fühlen mit der Nase. Riecht ein Hund etwas, erfolgt automatisch eine emotionale Reaktion. Hunde haben ein Gedächtnis für Düfte, ähnlich wie wir Menschen ein visuelles Gedächtnis haben. Hunde besitzen eine Art Duftdatenbank die auch für ihr Orientierungsvermögen von großer Wichtigkeit ist. Bluthunde sind z.B. in der Lage einer vier Tage alten Spur über Hunderte von Kilometern zu folgen. Ein Wolf kann Wild auf einer Entfernung von drei Kilometern wittern. Hunde können Stereo Rachen, dass heißt mit jedem Nasenloch einen anderen Geruch wahrnehmen. Das Areal im Gehirn, welches für die Verarbeitung der aufgenommen Düfte zuständig ist, das Riechhirn, ist im Vergleich zur Größe der gesamten Gehirns im Verhältnis 10 mal größer als bei uns Menschen. Beim riechen atmen die Hunde bis zu 300 mal in der Minute ein und aus.
Durch das im Gaumen sitzende Jacobsonsche Organ werden die Gerüche auch “geschmeckt” und direkt ins Limbische System einem Bereich des Gehirns transportiert und dort verarbeitet. Das Limbische System ist, neben anderen Bereichen des Gehirns, für die Entstehung von Gefühlen und Trieben zuständig. Im Limbischen System werden auch Endorphine gebildet.


Geschmacksinn:
Hunde haben Geschmacksknospen auf der Zunge und auf dem Gaumendach und am Eingang des Schlundes. Allerdings haben Hunde weniger Geschmacksknospen als der Mensch. Menschen besitzen ungefähr 9000 Geschmacksknospen und Hunde etwa 1700. Hunde können Süß, Sauer, Bitter und Salzig schmecken. Über
Hunde reagieren auf die gleichen Stoffe wie der Mensch (Süßes, Saures, Bitteres und Salziges), allerdings sprechen sie weniger stark auf salzige Nahrung an. Zusätzlich können Hunde durch Rezeptoren die vor allem auf der Zungenspitze liegen, Fleisch- und Wassergeschmack wahrnehmen.


Tastsinn:
Hunde nehmen Berührungen über die Haut und die Tasthaare wahr. Die Tasthaare beim Hund sind nicht so ausgeprägt und empfindsam wie bei Katzen. Berührungen helfen soziale und emotionale Bindungen mit anderen Hunden und Menschen aufbauen. Messungen haben ergeben, dass Hunde durch Berührungen beruhigt werden können, der Puls wird langsamer und die Atmung regelmäßiger. <
Die Nase und die Lippen des Hundes reagieren besonders stark auf Druck, dort enden viele Sinnesnerven enden. Die Pfoten können Vibrationen wahr nehmen. Die Tasthaare dienen als Frühwarnsystem, um sich vor einem Zusammenstoß oder Augenverletzungen zu schützen. Aus diesem Grund sollte man Hunden die Tasthaare nicht schneiden. Die Tasthaare sind so sensibel, dass sie keine Berührung mit einem Hindernis oder Gegenstand brauchen um es, wahr zunehmen. Die entstehenden Luftwirbel im Vorbeigehen reichen aus um eine Reaktion aus zu lösen..
Hunde besitzen nur in der Nase Wärmesensoren. Diese dienen besonders den Welpen dazu, nach der Geburt zur Mutter zu finden. Bei der Berührung mit heißen Gegenständen reagieren Hunde mit ihren Schmerzrezeptoren, nicht mit Wärmesensoren. Kältesensoren sind auf der ganzen Haut zu finden.

 

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© Tinas-Hundeschule & Tierheilpraxis - Christine Stroop

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